Sony verkaufte weltweit mehr als 20 Millionen Stück der Playstation 4

In noch nicht einmal eineinhalb Jahren hat der japanische Elektronikriese Sony 20 Millionen Exemplare seiner Spielekonsole Playstation 4 verkauft. Anfang März sei die Verkaufszahl über der 20-Millionen-Marke gelegen, teilte der Konzern am Donnerstag in Tokio mit. Die PS4 war am 15. November 2013 in den USA auf den Markt gekommen, zwei Wochen später stand sie in Europa und in Asien in den Regalen.

Die Spielekonsole von Sony ist deutlich erfolgreicher als die Modelle der Konkurrenz - die Wii U von Nintendo und die Xbox One des US-Computerriesen Microsoft. Sony selbst führt den Erfolg auf die Vielseitigkeit der Playstation 4 zurück: Über sie können Nutzer nicht nur über das Internet gemeinsam spielen, sondern auch Filme schauen, Musik hören oder Inhalte mit anderen teilen.

Für Sony hat sich die Playstation 4 zu einem wahren Verkaufsschlager entwickelt. In anderen Bereichen - zum Beispiel im Smartphone- oder Fernsehgeschäft - hat der japanische Konzern dagegen zu kämpfen. Durch den Erfolg der Playstation rechnet er jedoch mit besseren Ergebnissen für sein Geschäft als bisher erwartet. Auch bei Anlegern gewinnt Sony langsam wieder an Vertrauen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht