Sony verkaufte weltweit mehr als 20 Millionen Stück der Playstation 4

In noch nicht einmal eineinhalb Jahren hat der japanische Elektronikriese Sony 20 Millionen Exemplare seiner Spielekonsole Playstation 4 verkauft. Anfang März sei die Verkaufszahl über der 20-Millionen-Marke gelegen, teilte der Konzern am Donnerstag in Tokio mit. Die PS4 war am 15. November 2013 in den USA auf den Markt gekommen, zwei Wochen später stand sie in Europa und in Asien in den Regalen.

Die Spielekonsole von Sony ist deutlich erfolgreicher als die Modelle der Konkurrenz - die Wii U von Nintendo und die Xbox One des US-Computerriesen Microsoft. Sony selbst führt den Erfolg auf die Vielseitigkeit der Playstation 4 zurück: Über sie können Nutzer nicht nur über das Internet gemeinsam spielen, sondern auch Filme schauen, Musik hören oder Inhalte mit anderen teilen.

Für Sony hat sich die Playstation 4 zu einem wahren Verkaufsschlager entwickelt. In anderen Bereichen - zum Beispiel im Smartphone- oder Fernsehgeschäft - hat der japanische Konzern dagegen zu kämpfen. Durch den Erfolg der Playstation rechnet er jedoch mit besseren Ergebnissen für sein Geschäft als bisher erwartet. Auch bei Anlegern gewinnt Sony langsam wieder an Vertrauen.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch