Sony sucht das Glück im Film

Tokio (APA/Reuters) - Sony will im Filmgeschäft dank Spider-Man kräftig wachsen. Die Filmsparte des kriselnden Elektronikkonzerns Sony soll die Profite bringen. Sonys Ziele sind ambitioniert: in den kommenden drei Jahren soll der Umsatz um 36 Prozent zulegen.

Potenzielle Hollywood-Kassenschlager sollen die Zuwächse bringen. Ein weiterer Spider-Man-Film soll den Umsatz beflügeln.

Zudem solle Sony Pictures Entertainment auch dank eines Sparprogrammes profitabler werden, kündigte der zuständige Manager Michael Lynton an. Der Konzern, der insgesamt Verluste schreibt, steht unter Druck, weil er bei Smartphones oder Tablets mit Konkurrenten wie Samsung Electronics oder Apple nicht mithalten kann. Zuletzt kam das Unternehmen bei der Sanierung aber voran. Die Unterhaltungssparte produziert nicht nur Kinofilme, sondern auch Fernsehserien wie "Breaking Bad", die vielfach ausgezeichnet wurde.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne