Solarindustrie schöpft wieder Hoffnung - Messe Intersolar beginnt

Die schwer gebeutelte Solarindustrie schöpft nach schwierigen Jahren mit dem Abbau Zehntausender Arbeitsplätze wieder Hoffnung. Weltweit nehme das Interesse an der Solarenergie deutlich zu, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, Carsten Körnig, zur Eröffnung der weltgrößten Solarmesse Intersolar am Mittwoch in München.

In den kommenden Jahren werde sich der Photovoltaik-Markt Schätzungen zufolge verdreifachen. Von dieser Entwicklung profitiere auch die Branche in Deutschland, die als Pionier der Solarenergie immer noch einen Vorsprung bei Innovationen, Forschung und Entwicklung habe.

Auf der Intersolar zeigen über 1000 Unternehmen ihre Neuheiten. Mehr als die Hälfte der Aussteller kommen aus dem Ausland. Ein großes Thema sind in diesem Jahr Solarspeicher, mit denen sich der selbst erzeugte Strom aus Photovoltaik-Anlagen besser nutzen lässt.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA