Softbank: Entscheidung über Uber-Beteiligung noch nicht gefallen

Tokio/San Francisco/Minato (APA/Reuters) - Der japanische Telekomkonzern Softbank hält sich bedeckt zu einem Einstieg beim US-Mitfahrdienst Uber. Eine Beteiligung werde erwogen, aber eine endgültige Entscheidung sei noch nicht getroffen worden, teilte Softbank am Dienstag mit. Der Aktienpreis und die Anzahl der Anteilsscheine, die Softbank erwerben könne, müssten "zufriedenstellend" sein.

Softbank hatte als Führer eines Konsortiums bereits im August Interesse an einer Investition angemeldet. Laut Insidern ist bei dem Fahrdienstvermittler bereits der Weg für einen Einstieg freigeräumt worden. Das Geschäft könnte demnach ein Volumen von bis zu 10 Mrd. Dollar (8,6 Mrd. Euro) haben.

Uber gilt mit einer Bewertung von 69 Mrd. Dollar als das teuerste von Finanzinvestoren gestützte Unternehmen der Welt und strebt bis zum Herbst 2019 einen Gang an die Börse an. Softbank wiederum hat sich in jüngster Zeit einen Namen als Geldgeber für Technologieunternehmen gemacht und ist unter anderem am Uber-Konkurrenten Didi und der indischen Taxi-App Ola beteiligt. Fusionsverhandlungen zwischen dem Sprint-Eigner Softbank und der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US sind kürzlich ohne Ergebnis beendet worden.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne