Snapchat laut US-Studie bei Jüngeren fast so beliebt wie Facebook

Menlo Park/Los Angeles (APA/AFP) - Der Messaging-Dienst Snapchat läuft Facebook bei jüngeren Nutzern in den USA zunehmend den Rang ab. Zwar sei Facebook nach wie vor die beliebteste Online-Plattform in den USA, wie das Washingtoner Institut Pew Research Center am Donnerstag mitteilte. 68 Prozent aller US-Bürger nutzen demnach das weltgrößte Online-Netzwerk.

Bei den 18- bis 24-Jährigen hat Snapchat den Marktführer aber fast eingeholt: 78 Prozent der US-Bürger in dieser Altersgruppe nutzen den Dienst laut der Studie, Facebook kommt demnach auf 80 Prozent. Facebooks Online-Bilderdienst Instagram wird den Angaben zufolge von 71 Prozent der US-Bürger im Alter zwischen 18 und 24 Jahren genutzt.

Twitter liegt laut dem Pew-Instut weit abgeschlagen hinter den führenden Online-Plattformen. Nur 24 Prozent aller Internetnutzer in den USA können sich demnach für den Kurzbotschaftendienst erwärmen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht