Smartphone-Verkäufe legen weltweit immer noch zu

San Francisco (APA/AFP) - Die Smartphone-Verkäufe weltweit legen weiterhin zu - wenn auch mittlerweile recht langsam. Im dritten Quartal wurden rund 373,1 Millionen Geräte ausgeliefert, das waren um 2,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das US-Marktforschungsunternehmen IDC am Donnerstag mitteilte.

Die fünf Weltmarktführer Samsung, Apple, Huawei, Oppo und Xiaomi verkauften demnach alle mehr Geräte als im Vorjahr - viele andere Hersteller dagegen müssen kämpfen.

Im laufenden vierten Quartal rechnen die Experten von IDC trotz des Weihnachtsgeschäfts nur mit einem Plus bei den Verkäufen von 1 Prozent. Apples iPhone X zum Beispiel, das am Freitag in die Läden kam, sei anfangs nicht in ausreichender Stückzahl verfügbar, der Preis liege außerdem "oberhalb des Normalen". Viele Verbraucher würden daher auf eine Preissenkung warten oder ein günstigeres Modell wählen. Das iPhone X kostet in der Variante mit 64-GB-Speicher in Deutschland knapp 1150 Euro.

Den Zahlen von IDC zufolge bleibt Samsung aus Südkorea mit einem Marktanteil von 22,3 Prozent im dritten Quartal auf Platz eins. Apple folgt mit einem Marktanteil von 12,5 Prozent, dann Huawei aus China mit 10,5 Prozent. Auf Platz vier steht der chinesische Konzern Oppo mit einem Marktanteil von 8,2 Prozent, Xiaomi aus China, das seine Verkäufe binnen eines Jahres auf 27,6 Millionen Geräte verdoppelte, erreicht einen Marktanteil von 7,4 Prozent.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte