Smartphone-Bank N26 will mit frischem Geld Expansion vorantreiben

Wien (APA) - Das von den Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründete Banken-Start-up N26 mit Sitz in Berlin dürfte laut Medienberichten vor einer Finanzierungsrunde in Rekordhöhe stehen. Insidern zufolge sei die Internetbank gerade dabei, einen dreistelligen Millionenbetrag aufzustellen, berichtete "Der Standard" am Mittwoch.

Laut dem Online-Nachrichtenportal "Trending Topics" will der chinesische Internet-Konzern Tencent 100 Mio. Dollar in die Online-Bank investieren, das Funding könnte demnach schon in den nächsten Tagen offiziell verkündet werden.

N26 hat seit dem vergangenen Sommer eine deutsche Banklizenz und dürfte mittlerweile mehr als 750.000 Kunden in 17 Ländern haben. Mit dem frischen Kapital soll die Expansion in die USA und nach Großbritannien finanziert werden.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht