Slowakei beteiligt sich mit 400 Mio. an Juncker-Fonds

Die Slowakei will sich mit 400 Mio. Euro am Europäischen Investitionsfonds (EFSI) beteiligen. Dies habe der slowakische Finanzminister Peter Kazimir EU-Kommissionsvize Jyrki Katainen persönlich bei dessen Besuch in Bratislava mitgeteilt, gab die EU-Kommission am Montag bekannt. Die Slowakei ist damit das insgesamt siebente Land, das den EFSI unterstützt.

Der Investitionsfonds war eine zentrale Wahlkampfforderung von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und wird deshalb oft als "Juncker-Fonds" bezeichnet. Mithilfe von Garantien der EU-Kommission sowie der europäischen Investitionsbank (EIB) sollen unter Beteiligung von privaten Investoren sowie Staaten, Investitionen in Höhe von 315 Mrd. Euro angeschoben werden. Ob dieser Plan aufgeht, ist allerdings umstritten.

Abgewickelt soll die Unterstützung über die nationalen slowenischen Förderbanken Slovensky Investicny Holding und die Slovenska Zaruca a Rozvojova Banka werden, teilte die Kommission mit. Neben der Slowakei haben bisher auch Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Luxemburg und Polen angekündigt, den Fonds zu unterstützen. Die Art und Höhe der österreichischen Beteiligung ist nach Angaben von Finanzminister Jörg Schelling (ÖVP) noch offen.

Marseille (APA/dpa) - Der europäische Hubschrauber-Hersteller Airbus Helicopters hat seinen Auftragsbestand im vergangenen Jahr wegen schwacher Nachfrage erneut nicht halten können. Ende 2017 hatte das Unternehmen Bestellungen für 692 Helikopter in den Büchern, ein Jahr zuvor waren es noch 766.
 

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Airbus-Helikoptersparte kämpft weiter mit schwacher Nachfrage

Zürich (APA/sda) - Der US-Ökonom Joseph Stiglitz warnt die Schweiz vor einem möglichen Reputationsrisiko durch die Kryptowährung Bitcoin. Es gebe nur eine Motivation für Kryptowährungen, nämlich die Geheimhaltung.
 

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US-Ökonom Stiglitz warnt Schweiz vor Reputationsrisiko durch Bitcoin

Washington (APA/Reuters) - Händeringend sucht die amerikanische Personalmanagerin neue Arbeitskräfte - doch sie findet keine: "Das bringt mich nachts um den Schlaf", klagt Robyn Safron vom Hydraulikventil-Hersteller HydraForce in Lincolnshire/Illinois. Sie steht mit ihren Problemen nicht allein.
 

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Fed im Zugzwang - Job-Boom spricht 2018 für Zinsoffensive