Sky Deutschland gewann Abonnenten und senkte Verlust

München - Sky Deutschland ist weiter auf dem Weg aus der Verlustzone. Der Abosender hat seinen Verlust in dem Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 verringert. Die Zahl der Abonnenten sei um fast eine halbe Million auf 4,28 Millionen gewachsen, der Umsatz auf 1,8 Mrd. Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Unterföhring bei München mit.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern war mit minus 25 Mio. Euro deutlich besser als im Vorjahr, und auch unter dem Strich sah es mit einem Verlust von 77 Mio. Euro besser aus - im Vorjahr war das Loch noch etwa doppelt so groß gewesen. Die Verschuldung sank auf 390 Mio. Euro.

Die aus Leo Kirchs Sender Premiere hervorgegangene Sky Deutschland AG gehört inzwischen komplett dem britischen Pay-TV-Konzern Sky. In Deutschland beschäftigt die AG 2.600 Mitarbeiter.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor