Skoda verkaufte 2015 mehr Autos denn je

Der im mittelböhmischen Mlada Boleslav (Jungbunzlau) ansässige Pkw-Hersteller Skoda Auto hat im vergangenen Jahr einen neuen Verkaufsrekord erzielt: 1,055 Mio. Autos hat Skoda ausgeliefert, um 1,8 Prozent mehr als 2014, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.


"Skoda Auto hat 2015 unter anspruchsvollen Marktbedingungen seine Stärke bewiesen", erklärte der Vorstandschef von Skoda Auto, Bernhard Maier, offenbar in Anspielung auf den Abgas-Skandal im Volkswagen-Konzern, zu dem Skoda-Auto gehört.

Auf dem Heimmarkt Tschechien stieg der Absatz um 21,1 Prozent, in Zentraleuropa um 14,8 Prozent und im westlichen Europa um 4,3 Prozent. Die Verkäufe nach Russland hingegen halbierten sich auf 55.000 Fahrzeuge.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne