Skispringen: Fabrikant Elan zieht sich aus Sprungsport zurück

Die Weltcup-Gesamtsieger im Skispringen, Peter Prevc bzw. Sara Takanashi, müssen künftig ohne ihren Sprungski der Firma "Elan" auskommen. Der slowenische Wintersport-Ausrüster hat nach Jahrzehnten im Skisprung-Sport beschlossen, sich aus dieser Sparte zurückzuziehen. Elan nannte als Grund, dass die Investitionen in das Skispringen nicht mehr rentabel sind.

Und dies offenbar trotz eines Peter Prevc, der in der vergangenen Saison 15 Siege (Rekord) gefeiert hat sowie den WM-Titel, den Tourneesieg und erstmals auch den Gesamt-Weltcup geholt hat. "Basierend auf unserer neuen Strategie, haben wir uns entschieden, das Skisprung-Programm nicht mehr zu finanzieren", erklärte das Unternehmen in einer Aussendung. Elan sucht für seine etwa 800 Ski umfassende Produktion einen Käufer.

Österreichische Skispringer oder auch Nordische Kombinierer sind von dieser Entscheidung übrigens nicht betroffen.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London