Skispringen: Fabrikant Elan zieht sich aus Sprungsport zurück

Die Weltcup-Gesamtsieger im Skispringen, Peter Prevc bzw. Sara Takanashi, müssen künftig ohne ihren Sprungski der Firma "Elan" auskommen. Der slowenische Wintersport-Ausrüster hat nach Jahrzehnten im Skisprung-Sport beschlossen, sich aus dieser Sparte zurückzuziehen. Elan nannte als Grund, dass die Investitionen in das Skispringen nicht mehr rentabel sind.

Und dies offenbar trotz eines Peter Prevc, der in der vergangenen Saison 15 Siege (Rekord) gefeiert hat sowie den WM-Titel, den Tourneesieg und erstmals auch den Gesamt-Weltcup geholt hat. "Basierend auf unserer neuen Strategie, haben wir uns entschieden, das Skisprung-Programm nicht mehr zu finanzieren", erklärte das Unternehmen in einer Aussendung. Elan sucht für seine etwa 800 Ski umfassende Produktion einen Käufer.

Österreichische Skispringer oder auch Nordische Kombinierer sind von dieser Entscheidung übrigens nicht betroffen.

Wien (APA) - Analysten erwarten für die am Dienstagabend anstehenden Quartalszahlen der Telekom Austria stabile Entwicklungen beim Umsatz und beim operativen Ergebnis (EBITDA), aber einen starken Rückgang beim Gewinn. Das Mittel der Prognosen von Credit Suisse, Erste Group und Raiffeisen Centrobank (RCB) für den Umsatz liegt bei 1.062,3 Mio. Euro und damit nur leicht über dem Vorjahreswert von 1.058,9 Mio.
 

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Telekom Austria -Analysten sehen stabilen Umsatz, aber Gewinneinbruch

Klagenfurt/Wien (APA) - Die heimische Beteiligungsfirma Lilihill Capital Beteiligung GmbH kommt bei der Teilprivatisierung des Klagenfurter Flughafens zum Zug. Wie die Kärntner Beteiligungsverwaltung mitteilte, fiel der entsprechende Beschluss in der Aufsichtsratssitzung am Montag einstimmig. Die Beteiligung von Lilihill an der Kärntner Flughafen Betriebsgesellschaft wird 74,9 Prozent betragen.
 

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Beteiligungsfirma übernimmt 74,9 Prozent des Klagenfurter Flughafens

Brüssel (APA/dpa) - Die EU-Wettbewerbshüter prüfen wegen erheblicher Bedenken die Übernahme der Musik-Erkennungs-App Shazam durch den US-Konzern Apple im Detail. Eine vertiefte Untersuchung sei eingeleitet worden, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit. Es gebe die Sorge, dass die Fusion die Wahlmöglichkeiten für Nutzer von Musik-Streamingdiensten einschränkten könnte.
 

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EU-Wettbewerbshüter haben Bedenken gegen Apple-Übernahme von Shazam