Singapore Airlines fliegt wieder auf längster Nonstop-Strecke

Singapur (APA/dpa) - Singapore Airlines startet im Herbst nach fünfjähriger Pause wieder den längsten Nonstop-Linienflug weltweit auf der Strecke Singapur-New York. Ein Airbus A350-900ULR werde erstmals am 11. Oktober in Singapur starten, teilte die südostasiatische Fluggesellschaft am Mittwoch mit.

Zunächst solle es drei Flüge pro Woche geben. Ab dem 18. Oktober verkehren die Flüge dann täglich auf der rund 16.700 Kilometer langen Strecke zwischen Singapur und dem Newark Liberty International Airport. Der Flug werde bis zu 18 Stunden und 45 Minuten dauern.

Bereits 2013 existierte ein SIA-Direktflug zwischen Singapur und New York. Er wurde nicht mehr bedient, als der damals genutzte Airbus ausgemustert wurde.

Damit die Passagiere auf dem langen Flug nicht zu beengt sitzen müssten, gebe es nur zwei Klassen: Business und Premium Economy - mit größeren Sitzen und mehr Beinfreiheit. "Singapore Airlines war immer schon stolz darauf, die Grenzen des Möglichen auszutesten, um unseren Kunden den bestmöglichen Reisekomfort zu bieten", sagte Unternehmenschef Goh Choon Phong.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro