Siemens zieht milliardenschweren Windkraft-Auftrag an Land

München/Bilbao - Siemens hat einen Rekordauftrag für Windturbinen auf hoher See gewonnen. Die Münchener liefern für den Windpark East Anglia One vor der britischen Ostküste 102 Windturbinen mit einer Leistung von je sieben Megawatt, wie Siemens und der Auftraggeber Scottish Power am Mittwoch mitteilten.

Inklusive eines Wartungsvertrags hat der Auftrag nach Angaben der Iberdrola-Tochter Scottish Power ein Volumen von bis zu knapp 1,1 Mrd. Euro. Die ersten Windturbinen sollen im Sommer 2019 installiert werden.

Der Windpark soll ab 2020 Strom für rund 500.000 britische Haushalte liefern. Mit einer installierten Leistung von 714 Megawatt ist es das bisher größte Projekt für die Windkraftsparte von Siemens.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor