Siemens Healthineers nimmt sich für 2018/19 mehr vor

Erlangen (APA/Reuters) - Die Siemens-Medizintechnik-Tochter Healthineers hat mit einem Schlussspurt ihre Ziele 2017/18 erreicht und nimmt sich für das neue Geschäftsjahr mehr vor. Das operative Ergebnis ging um 12 Prozent auf 2,11 Mrd. Euro zurück, teilte Siemens Healthineers am Montag vor der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt mit.

Die bereinigte Umsatzrendite lag mit 17,2 Prozent am unteren Rand der eigenen Erwartungen von 17 bis 18 Prozent. Der Umsatz sank im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 (Ende September) dank der Bildgebungs-Sparte (Röntgen, CT, MRT) nur um 2 Prozent auf 13,4 Mrd. Euro, währungsbereinigt ergab sich ein Plus von 4 Prozent, das am oberen Rand der Prognosen lag. Als Dividende will der Börsenneuling 70 Cent je Aktie ausschütten.

Im neuen Geschäftsjahr 2018/19 soll der Umsatz währungsbereinigt um 4 bis 5 Prozent wachsen, die operative Umsatzrendite soll auf 17,5 bis 18,5 Prozent steigen. Für das Ergebnis je Aktie - 2017/18 bei 1,26 Euro - erwartet Siemens Healthineers einen Anstieg um 20 bis 30 Prozent.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte