Siemens könnte für Halliburton-Konzernteile bieten

München - Siemens ist nach einem Agenturbericht unter den möglichen Bietern für milliardenschwere Teile des US-Industriekonzerns Halliburton.

Der Münchener Technologieriese erwäge wie auch die US-Unternehmen Danaher, Caterpillar und Honeywell ein Gebot für Ölbohr-Aktivitäten im Wert von 5 bis 10 Mrd. Dollar (4,64 bis 9,28 Mrd. Euro), berichtete die Agentur "Bloomberg" am Donnerstagabend.

Halliburton wolle in den kommenden Wochen Angebotsunterlagen an die genannten Firmen sowie an Privat-Equity-Firmen und konkurrierende Ölfeld-Dienstleister verschicken, so der Bericht. Von Siemens war zunächst kein Kommentar zu erhalten.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"