Siemens Gamesa will Kosten bis 2020 deutlich senken

Madrid/München (APA/Reuters) - Der kriselnde Windkraftkonzern Siemens Gamesa will mit deutlichen Einsparungen bis 2020 die Profitabilität steigern. Die Kosten sollten bis dahin um rund 2 Mrd. Euro gesenkt werden, teilte die Siemens-Tochter am Donnerstag mit. Die operative Rendite (Ebit-Marge) soll bis 2020 auf 8 bis 10 Prozent des Umsatzes steigen, nachdem im laufenden Jahr 7 bis 8 Prozent erwartet werden.

Siemens Gamesa hatte im vergangenen Jahr zweimal die Gewinnerwartungen gesenkt und daraufhin den Finanzchef ausgetauscht und einen Stellenabbau angekündigt. Der in Spanien ansässige Konzern, an dem der Energieversorger Iberdrola beteiligt ist, steht im scharfen Wettbewerb mit dem Weltmarktführer Vestas.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte