Sieben deutsche Unis wollen autonomes Elektroauto entwickeln

Aachen (APA/dpa) - Sieben deutsche Universitäten wollen in den kommenden vier Jahren bei der Entwicklung eines autonom fahrenden Elektroautos zusammenarbeiten. Das Fahrzeug soll dabei ganz ohne Lenkrad auskommen. Herzstück ist der Rechner, der mit Sensoren des eigenen Fahrzeugs, Sensoren im Straßenraum und mit anderen Fahrzeugen vernetzt ist.

Das teilte das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) an der RWTH Aachen am Donnerstag beim Start des Projekts UNICARagil mit. Noch gibt es keine marktreifen autonomen Autos. Aber viele Unternehmen forschen daran, unter anderem die Google-Schwesterfirma Waymo, aber auch der Fahrdienstvermittler Uber und deutsche Autokonzerne.

In Aachen wurde bereits der elektrische Lieferwagen Streetscooter entwickelt, den die Post jetzt selbst für die eigenen Zusteller baut. Das ebenfalls in Aachen entwickelte Stadtauto e.Go soll im Mai in Serie gehen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte