Sicherheitstechnikkonzern Kaba vor Einigung bei Sammelklage in USA

Rümlang - Der Schweizer Sicherheitstechnikkonzern Kaba steht nach eigenen Angaben vor der Beilegung eines Rechtsstreits in den USA. Die Sammelklage gegen eine Tochter des Schließtechnikkonzerns war Ende 2010 eingereicht worden. Das Kapitel soll auf Ende des Geschäftsjahres mit einem Vergleich abgeschlossen werden.

Die Klage machte Mängel bestimmter Modelle bei in den USA produzierten Drucktastenschlössern sowie irreführende Werbung geltend, wie das Unternehmen mit Sitz in Rümlang ZH am Montag mitteilte. Kaba habe die Vorwürfe stets bestritten.

Das zuständige Gericht in Cleveland (Bundesstaat Ohio) hat gemäß den Angaben einen Vorantrag für einen Vergleich angenommen. Die Abschlussanhörung finde noch vor Ende des Geschäftsjahres 2014/15 statt.

Die Einigung sähe nicht-monetäre Leistungen seitens Kaba vor. Diese Leistungen und die Rechtskosten seien durch Rückstellungen aus dem Geschäftsjahr 2010/11 gedeckt, heißt es.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte