Sharp-Chef entschuldigt sich bei Aktionären für Unternehmenskrise

Osaka - Der Chef des japanische Elektronikkonzerns Sharp hat die Aktionäre für die Krise des Unternehmens um Verzeihung gebeten. "Wir entschuldigen uns vielmals dafür, dass wir nicht in der Lage waren, Ihre Erwartungen zu erfüllen", sagte Vorstandschef Kozo Takahashi am Dienstag bei der Hauptversammlung.

Trotz vereinzelter Rücktrittsforderungen wurde er im Amt bestätigt. Zugleich gaben die Anteilseigner grünes Licht für ein zweites Rettungspaket von Banken und stützten damit den Sanierungskurs.

Weil das Bildschirm-Geschäft wegen der günstigeren Konkurrenz aus anderen asiatischen Ländern einknickte, häufte Sharp im vergangenen Geschäftsjahr einen Verlust von knapp 1,6 Milliarden Euro an. Um wieder aus den roten Zahlen zu kommen, schloss Takahashi auch eine Fusion mit einem anderen Unternehmen nicht aus: "Wir bestehen nicht darauf, dass Sharp es alleine macht", sagte er.

Geld

Bitcoin & Co: Achterbahnfahrt bei Kryptowährungen

Washington (APA/dpa-AFX) - Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche deutlich stärker gesunken als von Experten erwartet. Sie fielen um 6,9 Mio. Barrel auf 412,7 Mio. Barrel, wie das US-Energieministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt ein Minus von 3,2 Mio. Barrel erwartet.
 

Newsticker

US-Rohöllagerbestände sanken überraschend deutlich

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - Der deutsche Chemiekonzern BASF hat seinen Gewinn im vergangen Jahr deutlich gesteigert und die Analystenschätzungen übertroffen. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) legte nach ersten Berechnungen um 32 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro zu, wie der DAX-Konzern am Donnerstag mitteilte.
 

Newsticker

BASF steigerte Gewinn 2017 unerwartet kräftig - Aktie legt zu