SGKB übernimmt Schweizer Privatbankengeschäft der Warburg Bank

St. Gallen (APA/sda) - Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) übernimmt das Privatbankengeschäft der M.M. Warburg Bank (Schweiz). Fünf Kundenberater wechseln zum SGKB-Standort Zürich. Die Warburg Bank zieht sich zurück aus dem Geschäft mit klassischen Privatkunden in der Schweiz.

Am Standort Zürich bleibt die Warburg Gruppe mit ihrer Tochter Private Client Partners AG vertreten, wie die SGKB am Donnerstag mitteilte. Private Client Partners betreut als Family Office größere Familienvermögen und ausgewählte institutionelle Kunden (Asset Management-Mandate).

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 abgeschlossen. Der Zukauf passe in die SGKB-Strategie, das Private Banking-Geschäft in den Kernmärkten Ostschweiz, Deutschschweiz und Deutschland weiterzuentwickeln, heißt es in der Mitteilung weiter.

Das Privatbankengeschäft der Kantonalbank umfasst rund 200 Mitarbeiter.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne