SGKB übernimmt Schweizer Privatbankengeschäft der Warburg Bank

St. Gallen (APA/sda) - Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) übernimmt das Privatbankengeschäft der M.M. Warburg Bank (Schweiz). Fünf Kundenberater wechseln zum SGKB-Standort Zürich. Die Warburg Bank zieht sich zurück aus dem Geschäft mit klassischen Privatkunden in der Schweiz.

Am Standort Zürich bleibt die Warburg Gruppe mit ihrer Tochter Private Client Partners AG vertreten, wie die SGKB am Donnerstag mitteilte. Private Client Partners betreut als Family Office größere Familienvermögen und ausgewählte institutionelle Kunden (Asset Management-Mandate).

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 abgeschlossen. Der Zukauf passe in die SGKB-Strategie, das Private Banking-Geschäft in den Kernmärkten Ostschweiz, Deutschschweiz und Deutschland weiterzuentwickeln, heißt es in der Mitteilung weiter.

Das Privatbankengeschäft der Kantonalbank umfasst rund 200 Mitarbeiter.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert