Serbische Telekom Srbija: 1,2 Milliarden Euro als Höchstgebot

Belgrad/Wien - Keiner der acht potenziellen Käufer des Mehrheitsanteils an der serbischen Telekom Srbija hat dafür mehr als 1,2 Mrd. Euro angeboten. Die serbische Regierung habe sich für den 58-prozentigen Anteil zuvor 1,5 Mrd. Euro erhofft, berichtet die Belgrader Tageszeitung "Politika" heute, Freitag. Der Verkauf soll inoffiziellen Quellen zufolge noch vor Ende November abgeschlossen sein.

Der derzeitige Wert der Telekom Srbija wurde offiziell nicht angegeben, vor vier Jahren war er auf 2,2 Mrd. Euro geschätzt worden. Die damalige Regierung hatte beim Privatisierungsversuch vom einzigen Bieter, der Telekom Austria, 1,4 Mrd. Euro für einen 51-prozentigen Anteil verlangt. Der Verkauf war gescheitert.

Der serbische Staat ist mit 58,11 Prozent an der serbischen Telekom beteiligt, 20 Prozent sind im Besitz vom Unternehmen, der Rest befindet sich in den Händen von Kleinaktionären.

Rüsselsheim/Frankfurt (APA/Reuters) - Bei Opel in Deutschland sollen nach derzeitigen Plänen des französischen Mutterkonzerns PSA nach Informationen des Betriebsrats bis zum Ende des Jahrzehnts 3.700 der rund 19.000 Stellen wegfallen. "Die haben uns einen Abbauplan vorgelegt bis 2020, dass sie 3.700 Arbeitsplätze abbauen wollen", sagte Betriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug heute, Freitag, in Frankfurt.
 

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Opel - Betriebsrat: PSA will 3.700 Stellen in Deutschland streichen

Wien/Linz (APA) - Im Hotel- und Gastgewerbe verdient rund jeder Zweite - konkret 48 Prozent - brutto weniger als 1.700 Euro im Monat für Vollzeitarbeit. Für 29 Prozent war in dieser Branche 1.500 Euro der Maximallohn. Das berichtete der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer in einer Pressekonferenz am Freitag in Linz.
 

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Im Hotel- und Gastgewerbe verdient jeder Zweite unter 1.700 Euro

Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei ihren Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump in der kommenden Woche eine Eskalation im Handelsstreit verhindern. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach heute, Freitag, in Berlin von einer "Angelegenheit großer Dringlichkeit".
 

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Merkel will Eskalation im Handelsstreit mit USA vermeiden