Serbiens Premier Vucic kündigt Ermittlungen an

Serbiens Premier Vucic kündigt Ermittlungen an

Serbiens Steuerbehörden werden eventuelle Steuerhinterziehung seitens serbischer Bürger prüfen, deren Namen in den "Panama Papers" aufgetaucht sind. Ministerpräsident Aleksandar Vucic hat dies am heutigen Mittwoch angekündigt. Nicht alles sei klar und ganz einfach, man sei stark daran interessiert, dass die Steuerbehörden und die Finanzpolizei alles prüften, unterstrich der Regierungschef.

Gemäß der serbischen nicht-staatlichen Organisation KRIK würden in den "Panama Papers" Namen von etwa 100 serbischen Geschäftsleuten vorkommen. Die Organisation veröffentlichte am Dienstag die Namen von 18 Personen. Die regierungsnahe Tageszeitung "Politika" hat in den "Panama Papers" laut einem heutigen Bericht soweit auf zehn Namen gestoßen. Es dürfte sich um einige der führenden serbischen Geschäftsleute handeln.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht