Semperit löste Kooperationsvertrag mit US-Partner

Wien/Atlanta (Georgia) (APA) - Die börsennotierte Semperit hat heute, Dienstag, einen seit 2016 bestehenden Kooperationsvertrag mit einem US-Partner aufgelöst. Die Sempertrans USA LLC und die Shaw Almex Industries Ltd. (Atlanta, Georgia) arbeiten nicht mehr am nordamerikanischen Fördergurtmarkt zusammen, wie Semperit in einer Aussendung mitteilte.

"Mit der Beendigung der Kooperation sind keine signifikanten finanziellen Auswirkungen verbunden", sagte Unternehmenssprecherin Monika Riedel zur APA. Der amerikanische Semperit-Ableger Sempertrans USA hat den Angaben zufolge eine Verkaufs- und Vertriebsorganisation für Fördergurte in Nordamerika eingerichtet, die Kunden in diesem wichtigen Markt auch künftig betreuen wird.

"Wir werden unsere technologisch ausgereiften und hochwertigen Fördergurte auch in Zukunft in Nordamerika anbieten", so der Leiter des Segments Sempertrans, Markus Keller, in einer Aussendung. Es sei "vorteilhafter für unsere Kunden", wenn die beiden Kooperationspartner unabhängig von einander agierten und so flexibler auf ihre Bedürfnisse eingehen könnten, wird Shaw-Almex-Chef Tim Shaw in der Semperit-Unternehmensmitteilung zitiert.

London (APA/dpa) - In Schottland soll der erste Weltraumbahnhof auf europäischem Boden außerhalb Russlands entstehen. Das teilte die britische Weltraumagentur UK Space Agency am Montag mit. Von der Halbinsel A'Mhoine in der schottischen Grafschaft Sutherland könnten demnach bereits im kommenden Jahrzehnt Raketen ins Weltall starten.
 

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Großbritannien plant Weltraumbahnhof in Schottland

New Brunswick (New Jersey) (APA/dpa) - Johnson & Johnson (J&J) hat auch im zweiten Quartal vor allem von seinem Pharmageschäft profitiert. Hinzu kamen auch günstige Wechselkurse. Wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 10,6 Prozent auf knapp 21 Mrd. US-Dollar (rund 18 Mrd. Euro).
 

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Johnson & Johnson wächst vor allem dank Pharmageschäfts

Wien (APA) - Der heimische Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich weniger stark gewachsen als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres. Nachdem die Verkäufe in den ersten sechs Monaten 2017 um rund 70 Prozent gestiegen waren, legten sie im ersten Halbjahr 2018 nur noch um ein Fünftel zu, zeigt eine Auswertung der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY).
 

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Trotz Diesel-Schwäche - Wachstum bei E-Autos verlangsamt sich