Selbstfahrende Google-Autos auf öffentlichen US-Straßen unterwegs

Der US-Internetkonzern Google hat seine selbstfahrenden Autos auf öffentliche Straßen losgelassen. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, sind sie zunächst nahe dem Firmensitz im kalifornischen Mountain View unterwegs. Mit dem Test wolle der Konzern "verstehen, was es tatsächlich bedeutet, selbstfahrende Fahrzeuge in der Welt zu haben".

Es solle geprüft werden, "wie die Öffentlichkeit die Autos wahrnimmt und mit ihnen interagiert" - und was es bedeute, "sie zu betreiben und zu unterhalten".

Nach Google-Angaben waren die Autos zuvor Tests unterzogen worden, um sicherzustellen, dass Software und Sensoren zuverlässig funktionieren. Außerdem soll zunächst sicherheitshalber immer ein speziell geschulter Fahrer an Bord sein, der über ein Lenkrad, ein Gas- und ein Bremspedal verfügen soll, um nötigenfalls einzugreifen. Die Autos sollen zudem nicht schneller als 40 Stundenkilometer fahren.

Nach Unternehmensangaben gab es in dem seit sechs Jahren laufenden Projekt mit inzwischen mehr als 20 selbstfahrenden Autos insgesamt elf leichte Unfälle. Sie wurden demnach stets von anderen Verkehrsteilnehmern verursacht. Den Angaben zufolge handelte es sich vor allem um Auffahrunfälle, bei denen niemand verletzt wurde.

Google hatte bei der Erforschung der selbstfahrenden Autos zunächst auf speziell umgerüstete Autos der japanischen Hersteller Toyota und Honda zurückgegriffen und später einen eigenen Prototyp entwickelt. Auf dem Markt sind selbstfahrende Autos bisher nicht verfügbar.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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