Selbstbaumöbel-Firma "de Witt": 3,4 Mio. Euro Forderungen angemeldet

Im Konkursverfahren der Gerhard de Witt Ges.m.b.H mit Sitz in Stockerau (Bezirk Korneuburg) haben 119 Gläubiger Forderungen in Höhe von rund 3,4 Mio. Euro angemeldet, teilte der Kreditschutzverband 1870 (KSV) mit. Davon wurden etwa 3,1 Mio. Euro bei der am Mittwoch beim Landesgericht Korneuburg angesetzten Prüfungstagsatzung anerkannt.

Laut KSV wurde eine Entschuldung mittels Sanierungsplans nicht angestrebt. Fünf Filialen in Wien und Gerasdorf sowie der Produktionsbetrieb in Stockerau seien bereits geschlossen worden, teilte Michael Schütz vom KSV mit. Die Liegenschaften samt Inventar sollen in den kommenden Monaten verwertet werden. Nach Angaben von Schütz bestehe eine "realistische Chance" auf eine Ausschüttungsquote von 100 Prozent.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte