Schweizer Wirtschaft wuchs 2015 trotz Frankenschocks

Zürich - Die Abkehr von der Euro-Anbindung und die darauffolgende schockartige Franken-Aufwertung haben das Wachstum in der Schweiz im vergangenen Jahr gebremst. Im Gesamtjahr 2015 erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,9 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) heute, Mittwoch, mitteilte. 2014 war die Wirtschaft des Landes noch um 1,9 Prozent gewachsen.

In den letzten drei Monaten stieg das BIP gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal erhöhte sich das BIP im Zeitraum Oktober bis Dezember ebenfalls um 0,4 Prozent. Volkswirte hatten für das vierte Quartal im Schnitt einen BIP-Anstieg von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal prognostiziert und 0,1 Prozent Wachstum zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

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