Schweizer Taschenmesser-Hersteller arbeitet an einer Smartwatch

Genf - Der Hersteller des weltberühmten Schweizer Taschenmessers, Victorinox, plant auch eine intelligente Uhr: Victorinox sei eine Marke, die auf Multifunktionalität ausgerichtet sei, sagte Firmenchef Carl Elsener der "Aargauer Zeitung" vom Dienstag. "Wir suchen deshalb bei unseren Uhren auch eine Möglichkeit, die Funktionen zu erweitern."

Die Uhr müsse aber eine lange Lebensdauer haben, im Vergleich zu einem Handy oder Computer, fügte er hinzu. Victorinox produziert neben den weltberühmten roten Taschenmessern mit dem weißen Kreuz auch Uhren, Bekleidung und Reisegepäck.

Seit Anfang des Jahres ist Victorinox in den USA, einem der wichtigsten Auslandsmärkte für die Firma, mit einem Online-Laden präsent, wie Elsener der Zeitung weiter sagte. "Im Mai folgt Deutschland und gegen Ende des Jahres auch die Schweiz."

Victorinox macht mit Taschen- und Küchenmessern derzeit rund 55 Prozent seines Umsatzes, wie Elsener sagte. "Das Swiss Army Knife ist und bleibt das Kernprodukt unserer Marke."

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest