Schweizer Taschenmesser-Hersteller arbeitet an einer Smartwatch

Genf - Der Hersteller des weltberühmten Schweizer Taschenmessers, Victorinox, plant auch eine intelligente Uhr: Victorinox sei eine Marke, die auf Multifunktionalität ausgerichtet sei, sagte Firmenchef Carl Elsener der "Aargauer Zeitung" vom Dienstag. "Wir suchen deshalb bei unseren Uhren auch eine Möglichkeit, die Funktionen zu erweitern."

Die Uhr müsse aber eine lange Lebensdauer haben, im Vergleich zu einem Handy oder Computer, fügte er hinzu. Victorinox produziert neben den weltberühmten roten Taschenmessern mit dem weißen Kreuz auch Uhren, Bekleidung und Reisegepäck.

Seit Anfang des Jahres ist Victorinox in den USA, einem der wichtigsten Auslandsmärkte für die Firma, mit einem Online-Laden präsent, wie Elsener der Zeitung weiter sagte. "Im Mai folgt Deutschland und gegen Ende des Jahres auch die Schweiz."

Victorinox macht mit Taschen- und Küchenmessern derzeit rund 55 Prozent seines Umsatzes, wie Elsener sagte. "Das Swiss Army Knife ist und bleibt das Kernprodukt unserer Marke."

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"