Schweizer Taschenmesser-Hersteller arbeitet an einer Smartwatch

Genf - Der Hersteller des weltberühmten Schweizer Taschenmessers, Victorinox, plant auch eine intelligente Uhr: Victorinox sei eine Marke, die auf Multifunktionalität ausgerichtet sei, sagte Firmenchef Carl Elsener der "Aargauer Zeitung" vom Dienstag. "Wir suchen deshalb bei unseren Uhren auch eine Möglichkeit, die Funktionen zu erweitern."

Die Uhr müsse aber eine lange Lebensdauer haben, im Vergleich zu einem Handy oder Computer, fügte er hinzu. Victorinox produziert neben den weltberühmten roten Taschenmessern mit dem weißen Kreuz auch Uhren, Bekleidung und Reisegepäck.

Seit Anfang des Jahres ist Victorinox in den USA, einem der wichtigsten Auslandsmärkte für die Firma, mit einem Online-Laden präsent, wie Elsener der Zeitung weiter sagte. "Im Mai folgt Deutschland und gegen Ende des Jahres auch die Schweiz."

Victorinox macht mit Taschen- und Küchenmessern derzeit rund 55 Prozent seines Umsatzes, wie Elsener sagte. "Das Swiss Army Knife ist und bleibt das Kernprodukt unserer Marke."

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

Newsticker

Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

Newsticker

Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

Newsticker

Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los