Schweizer Rohstoffkonzern Glencore auf Kurs

Baar (APA/sda/awp) - Der Schweizer Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore erwartet eine robuste Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Kobalt oder Zink. Der Konzern rechnet nach wie vor mit einer fixen Basisausschüttung an die Aktionäre im kommenden Jahr von einer Mrd. Dollar (847,74 Mio. Euro).

Zusätzlich seien variable Zahlungen von mindestens 25 Prozent des operativen Free Cashflow vorgesehen, bekräftigt Glencore im Vorfeld des Investoren-Updates vom Dienstag früher gemachte Versprechungen. Bereits im laufenden Jahr hatte die Gruppe Dividendenzahlungen von 1 Milliarden vorgenommen, nachdem zuletzt auf die Ausschüttung von Dividenden verzichtet worden war.

Im Finanzmanagement strebt Glencore insgesamt weiterhin eine "konservative" Politik an, wie aus der kurzen Mitteilung hervorgeht. Die Nettoverschuldung soll dabei in einer Bandbreite von 10 bis 16 Mrd. Dollar gehalten werden.

Mitte des Jahres stand die Verschuldung im Vergleich dazu bei 13,9 Milliarden und Ende 2016 bei 15,5 Mrd. Dollar. Mittelfristig will Glencore dabei den Faktor Nettoverschuldung zum operativen Ergebnis Ebitda unterhalb von 2,0 mal halten. Auch in Sachen Profitabilität liegt Glencore auf Zielkurs.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach