Schweizer Rohstoffkonzern Glencore auf Kurs

Baar (APA/sda/awp) - Der Schweizer Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore erwartet eine robuste Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Kobalt oder Zink. Der Konzern rechnet nach wie vor mit einer fixen Basisausschüttung an die Aktionäre im kommenden Jahr von einer Mrd. Dollar (847,74 Mio. Euro).

Zusätzlich seien variable Zahlungen von mindestens 25 Prozent des operativen Free Cashflow vorgesehen, bekräftigt Glencore im Vorfeld des Investoren-Updates vom Dienstag früher gemachte Versprechungen. Bereits im laufenden Jahr hatte die Gruppe Dividendenzahlungen von 1 Milliarden vorgenommen, nachdem zuletzt auf die Ausschüttung von Dividenden verzichtet worden war.

Im Finanzmanagement strebt Glencore insgesamt weiterhin eine "konservative" Politik an, wie aus der kurzen Mitteilung hervorgeht. Die Nettoverschuldung soll dabei in einer Bandbreite von 10 bis 16 Mrd. Dollar gehalten werden.

Mitte des Jahres stand die Verschuldung im Vergleich dazu bei 13,9 Milliarden und Ende 2016 bei 15,5 Mrd. Dollar. Mittelfristig will Glencore dabei den Faktor Nettoverschuldung zum operativen Ergebnis Ebitda unterhalb von 2,0 mal halten. Auch in Sachen Profitabilität liegt Glencore auf Zielkurs.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte