Schweizer PostAuto will einen Sammeltaxi-Dienst testen

Brugg (APA/sda) - Die Schweizer Post-Tochter PostAuto will unter dem Namen Kollibri ein neues Transportangebot mit Sammeltaxis testen. Das Pilotprojekt soll in der Region Brugg (Aargau) durchgeführt werden.

Kollibri erinnert an Sammeltaxis wie man sie von Reisen im Ausland kennt: Minibusse sammeln Kunden ein, die in die gleiche Richtung reisen, und verteilen sie möglichst effizient an ihre Zielorte, wie die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe schreibt.

Wer mit Kollibri reisen möchte, braucht die dazu passende Handy-App. Der Kunde definiert seinen Zielort und wo er abgeholt werden will. Anschließend bezahlt er direkt aus der App mit seiner Kreditkarte.

Kollibri soll während eines Jahres in über zehn Gemeinden der Region Brugg getestet werden. Werktags ist eine Bedienung zwischen 6 und 23 Uhr vorgesehen, am Wochenende sogar noch länger.

Die Preise für die Fahrgäste werden immer oberhalb eines ÖV-Tickets liegen, aber unterhalb des Preises einer Taxifahrt, schreibt PostAuto auf der Webseite. GA- und Halbtaxbesitzer werden voraussichtlich Vergünstigungen erhalten.

Brüssel (APA) - Die Inflationsrate in der EU hat im September 2,2 Prozent betragen, für die Eurozone lag die Teuerung bei 2,1 Prozent. Österreich landete mit 2,1 Prozent genau im Durchschnitt der Währungsunion. Rumänien registrierte laut Eurostat-Daten vom Mittwoch mit 4,7 Prozent das stärkste Inflationsplus, Dänemark hatte hingegen den geringsten Preisanstieg mit nur 0,5 Prozent.
 

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Inflationsrate in der EU im September bei 2,2 Prozent

München (APA/dpa) - Der deutsche Onlinehändler Zooplus schwächelt ein wenig auf seinem Wachstumskurs. Die Zahl der Neukunden steigt beim Anbieter für Heimtierbedarf nicht mehr so stark, und auch der Umsatz legte im Sommer nicht mehr so deutlich zu wie zuvor. Vorstandschef Cornelius Patt sah darin aber keinen Grund, von seinen Erwartungen für 2018 abzurücken.
 

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Wachstumstempo des Tierbedarfshändlers Zooplus lässt nach

Wien/Brüssel (APA) - Österreich bereitet sich auf ein Scheitern der Brexit-Verhandlungen vor. "Natürlich sind wir vorbereitet", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch im EU-Hauptausschuss des Nationalrats im Vorfeld des EU-Gipfels. Er werde aber keine Details verraten, um nicht Unsicherheiten zu erhöhen. "Es gilt vorbereitet zu sein, aber es gilt das nicht breitzutreten."
 

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Brexit - Österreich bereitet sich auf No-Deal-Szenario vor