Schweizer Notenbank hält an ihrer bisherigen Geldpolitik fest

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält am eingeschlagenen geldpolitischen Kurs fest und setzt zur Schwächung des Franken weiterhin auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen. Das Zielband für den Referenzzins Drei-Monats-Libor beließen die Währungshüter am Donnerstag bei minus 1,25 bis minus 0,25 Prozent.

Die Sichteinlagen der Banken bei der SNB werden weiterhin mit 0,75 Prozent belastet. Die SNB bekräftigte zudem, dass sie bei Bedarf am Devisenmarkt intervenieren will, um den Franken zu schwächen.

Im Vorfeld der geldpolitischen Lagebeurteilung der SNB befragte Volkswirte hatte mit einem unveränderten Libor-Ziel gerechnet.

US-Präsident Donald Trump wirbelt an verschiedenen Fronten

Wirtschaft

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Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der in der Koalition umstrittenen Frage technischer Diesel-Nachrüstungen eine Entscheidung bis Ende September angekündigt. "Wir müssen gucken, wie wir unter der Maßgabe der Verhältnismäßigkeit, der Notwendigkeit, möglichst Fahrverbote zu vermeiden, eine vernünftige Lösung finden Ende September", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin.
 

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Merkel: Bis Ende September Entscheidung zu Diesel-Umrüstungen

Brüssel (APA) - Auch der deutsche Staatsminister Michael Roth hält ein No-Deal-Szenario beim Brexit für möglich. "Wir können derzeit nichts ausschließen", betonte er vor dem Brexit-Rat am Freitag in Brüssel. Der Brexit zeige "auf dramatische Weise, dass der Austritt aus der EU kein einziges Problem" löse. Immerhin liege nun ein Vorschlag Londons vor, "auf den wir sehr lange gewartet haben", so Roth.
 

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Brexit - Deutscher Staatsminister Roth: Auch No-Deal-Szenario möglich