Schweizer Notenbank hält an ihrer bisherigen Geldpolitik fest

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält am eingeschlagenen geldpolitischen Kurs fest und setzt zur Schwächung des Franken weiterhin auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen. Das Zielband für den Referenzzins Drei-Monats-Libor beließen die Währungshüter am Donnerstag bei minus 1,25 bis minus 0,25 Prozent.

Die Sichteinlagen der Banken bei der SNB werden weiterhin mit 0,75 Prozent belastet. Die SNB bekräftigte zudem, dass sie bei Bedarf am Devisenmarkt intervenieren will, um den Franken zu schwächen.

Im Vorfeld der geldpolitischen Lagebeurteilung der SNB befragte Volkswirte hatte mit einem unveränderten Libor-Ziel gerechnet.

Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie an der Universität St. Gallen und Leiter des Wirtschaftspolitischen Zentrums in Wien.

Standpunkte

Soziale Teilhabe: Wo steht Österreich?

Athen (APA/dpa-AFX) - Ein Russe, der mit digitalen Währungen wie Bitcoin einen Milliardenbetrug begangen haben soll, soll an die USA ausgeliefert werden. Das beschloss der höchste griechische Gerichtshof (Areopaag) am Mittwoch in letzter Instanz, wie das griechische Staatsradio berichtete.
 

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Milliardenbetrug mit Bitcoin: Verdächtiger soll ausgeliefert werden

Wien (APA) - Die Wiener Wirtschaftskammer legt ihre Standorte zusammen. Die zehn Locations, auf die die Interessensvertretung derzeit verteilt ist, sollen aufgelassen und alle Organisationen in einem Bürogebäude am Austria Campus im zweiten Bezirk konzentriert werden. Das soll kommenden Mittwoch im Präsidium auf Vorschlag von Präsident Walter Ruck beschlossen werden, berichteten mehrere Medien am Mittwoch.
 

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Wiener Wirtschaftskammer legt Standorte zusammen