Schweizer Banken parkten wieder deutlich mehr Geld bei Notenbank

Zürich - Die Schweizer Banken haben bei der Notenbank wieder deutlich mehr Geld geparkt als vor einigen Wochen. Die sogenannten Giroguthaben der Banken bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) stiegen in der Woche zum 21. November um rund fünf Milliarden auf 320,7 Mrd. Franken (266,72 Mrd. Euro), wie die SNB am Montag mitteilte.

In der Woche davor waren sie um gut 4 Mrd. Franken geklettert. Ende Oktober hatten sie 310 Mrd. Franken betragen.

Die Entwicklung der Giroguthaben gilt als Indiz dafür, ob und wie stark die SNB am Devisenmarkt interveniert, um die Euro-Untergrenze von 1,20 Franken zu verteidigen. Die SNB wollte sich am Montag nicht zu der Frage äußern, ob sie interveniert habe.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro