Schweizer Aufseher knöpft sich Blockchain-Kapitalbeschaffung vor

Zürich (APA/Reuters) - Die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) nimmt die Kapitalbeschaffung von Unternehmen über die Blockchain-Technologie unter die Lupe. Die Behörde habe in jüngster Zeit einen markanten Anstieg von sogenannten Initial Coin Offerings ("ICO") in der Schweiz festgestellt, hieß es in einer Mitteilung der Behörde vom Freitag.

Zurzeit gebe es weder international noch in der Schweiz spezifische Vorschriften zu ICO. Das Aufnehmen von Geld für eigene Zwecke ohne die Zwischenschaltung einer Plattform oder eines Emissionshauses sei grundsätzlich aufsichtsrechtlich unreguliert. Trotzdem machte die Finma Anknüpfungspunkte zum geltenden Aufsichtsrecht aus. Erhalte die Behörde Hinweise, dass bei solche Transaktionen Aufsichtsrecht verletzt oder umgangen werde, werde sie Verfahren einleiten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro