Schweiz will ab 2018 neuen Mobilfunkstandard 5G einführen

Zürich (APA/Reuters) - Die Schweiz will ab dem kommenden Jahr den neuen Mobilfunkstandard 5G einführen. Dafür rüste die Regierung ursprünglich für den Rundfunk bestimmte Frequenzen um, wie sie am Mittwoch mitteilte. Diese sollten dann 2018 vergeben werden. Die Konzessionsgebühren für die neuen Frequenzen sollen sinken, erklärte die Regierung ohne nähere Angaben.

In Österreich wurde Kärnten als erste Testregion ausgewählt, in den Landeshauptstädten soll es dann 2020 verfügbar sein. Eine gemeinsame Regierungsstrategie dafür gibt es aber nicht.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne