Schweiz gibt Geld von Nigerias Ex-Machthaber zurück

Bern/Abuja (APA/dpa) - Die Schweiz gibt beschlagnahmte Gelder aus der Familie des früheren nigerianischen Machthabers Sani Abaja an Nigeria zurück. Es geht um 321 Millionen Dollar (rund 270 Millionen Euro), wie das Außenministerium am Montagabend mitteilte. Das Geld soll in Projekte für die Ärmsten in dem westafrikanischen Land fließen.

Das besiegelten Schweizer Diplomaten mit dem nigerianischen Justizminister Abubakar Malami und einem Vertreter der Weltbank, die das Projekt betreuen soll, in Washington, wie das Ministerium berichtete. Das Geld hatte ein Sohn Abajas in Schweizer Banken deponiert. Gegen ihn führte die Staatsanwaltschaft in Genf ein Strafverfahren.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte