Schweiz greift Firmen wegen Frankenstärke unter die Arme

Zürich - Die Schweizer Regierung reagiert auf die anhaltende Frankenstärke. Unternehmen, die zu wenig Arbeit haben, erhalten nun für 18 statt wie bisher für zwölf Monate von der staatlichen Arbeitslosenkasse Kurzarbeitsentschädigungen, wie das Wirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte. Die Kurzarbeit sei ein wirksames Mittel, um Entlassungen zu verhindern.

Vor einem Jahr kippte die Schweizerische Nationalbank ihr Euro-Wechselkursziel von mindestens 1,20 Franken und sorgte damit für eine sprunghafte Verteuerung des Frankens. Insbesondere Exportfirmen und deren Zulieferbetriebe leiden seither unter Arbeits- und Ertragsausfällen.

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse

Brüssel/Berlin (APA/Reuters) - Der Handelsüberschuss der EU-Länder mit den USA hat sich im ersten Halbjahr ungeachtet der scharfen Kritik von Präsident Donald Trump deutlich erhöht. Von Jänner bis Juni summierte er sich auf 66,9 Mrd. Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Das sind 10,7 Mrd. Euro oder 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
 

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EU-Handelsüberschuss mit den USA stieg im ersten Halbjahr kräftig

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht