Schweiz greift Firmen wegen Frankenstärke unter die Arme

Zürich - Die Schweizer Regierung reagiert auf die anhaltende Frankenstärke. Unternehmen, die zu wenig Arbeit haben, erhalten nun für 18 statt wie bisher für zwölf Monate von der staatlichen Arbeitslosenkasse Kurzarbeitsentschädigungen, wie das Wirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte. Die Kurzarbeit sei ein wirksames Mittel, um Entlassungen zu verhindern.

Vor einem Jahr kippte die Schweizerische Nationalbank ihr Euro-Wechselkursziel von mindestens 1,20 Franken und sorgte damit für eine sprunghafte Verteuerung des Frankens. Insbesondere Exportfirmen und deren Zulieferbetriebe leiden seither unter Arbeits- und Ertragsausfällen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen