Schweiz erwartet für 2018 stärkeres Wirtschaftswachstum

Bern (APA/sda) - Der weltweite Wirtschaftsaufschwung kommt im kommenden Jahr auch in der Schweiz an. Die Ökonomen des Bundes rechnen für 2018 neu mit einem Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent. Bisher gingen sie von 2 Prozent aus. In der Mitteilung vom Dienstag bezeichnet das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) das Wachstum als stark und als überdurchschnittlich.

Für das laufende Jahr hingegen ist aufgrund der ersten schwachen Jahreshälfte ein moderates Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1 Prozent zu erwarten. Dennoch ist auch dies eine Korrektur nach oben. Noch im September rechneten die Ökonomen des Bundes mit 0,9 Prozent.

Zum ersten Mal wagt das Seco einen Ausblick für 2019. Die Prognose liegt bei 1,9 Prozent. Das Seco klassifiziert dieses Plus als "solide". Zum Wachstum beitragen werden sowohl der Außenhandel als auch die Binnenwirtschaft. Die Beschäftigung wird demnach spürbar ansteigen und die Arbeitslosigkeit zurückgehen.

Wien (APA) - Trotz guter Konjunktur erfreut sich das Sparbuch in Österreich weiterhin größter Beliebtheit. Als Sparform liegt es unangefochten mit einem Beliebtheitswert von 80 Prozent vor dem Bausparen mit 60 Prozent und der Lebensversicherung mit 44 Prozent. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag stieg gegenüber dem Vorjahr von 239 auf 245 Euro. Das geht aus der neuen Sparstudie der Erste Bank hervor.
 

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Erste Sparstudie: Sparbuch weiterhin beliebteste Sparform

Basel (APA/Reuters) - Neue Arzneien und eine anziehende Nachfrage in China kurbeln den Umsatz des Schweizer Roche-Konzerns an und machen so die Einbußen bei den wichtigen Krebsmitteln des Pharmariesen wett. "Ausgehend von den Ergebnissen der ersten neun Monate werden wir unsere Ziele für das Gesamtjahr erreichen", sagte Roche-Chef Severin Schwan am Mittwoch nach der Vorlage von Umsatzahlen.
 

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Neue Arzneien und China geben Pharmariese Roche Schub

Wien (APA) - Der Wiener Hausbetreuer Attensam steigerte im Geschäftsjahr 2017/18 den Umsatz um 8,7 Prozent auf einen Rekordwert von 66,9 Millionen Euro (Vorjahr 61,6 Millionen Euro). Probleme bereite dem familiengeführten Unternehmen allerdings der Personalmangel in Westösterreich, so Firmenchef Oliver Attensam am Mittwoch in einer Pressekonferenz.
 

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Attensam: Rekordumsatz trotz Personalmangel