Schweiz will Crowdfunding & Co. erleichtern

Firmen, die innovative Finanztechnologien anbieten, sollen im Schweizer Markt einfacher Fuss fassen können. Dabei geht es etwa um Crowdfunding oder virtuelle Währungen. Der Bundesrat lässt nun Erleichterungen für diese Unternehmen prüfen.

Er hat am Mittwoch das eidgenössische Finanzdepartement EFD damit beauftragt, den regulatorischen Handlungsbedarf für die Fintech-Unternehmen zu prüfen. Konkret sollen Hürden abgebaut werden, die aufgrund der Finanzmarktregulierung auch für diese Firmen gelten und ihnen den Markteintritt erschweren.
Unter anderem sind eigene Bewilligungskategorien, zweckgebundene Ausnahmen von der Bankgengesetzgebung sowie befristete Erleichterungen denkbar.
Die Fintech-Branche gilt als sehr heterogen. Ihre Dienstleistungen erbringen die Unternehmen in folgenden Bereichen: Crowdfunding, Zahlungsverkehr, Blockchain-Technologien, virtuelle Währungen, Vergleichs- und Informationsportale, Anlageberatung und Vermögensverwaltung.
Die Ergebnisse der Prüfung durch das EFD sollen im Herbst 2016 vorliegen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte