Schweiz will Crowdfunding & Co. erleichtern

Firmen, die innovative Finanztechnologien anbieten, sollen im Schweizer Markt einfacher Fuss fassen können. Dabei geht es etwa um Crowdfunding oder virtuelle Währungen. Der Bundesrat lässt nun Erleichterungen für diese Unternehmen prüfen.

Er hat am Mittwoch das eidgenössische Finanzdepartement EFD damit beauftragt, den regulatorischen Handlungsbedarf für die Fintech-Unternehmen zu prüfen. Konkret sollen Hürden abgebaut werden, die aufgrund der Finanzmarktregulierung auch für diese Firmen gelten und ihnen den Markteintritt erschweren.
Unter anderem sind eigene Bewilligungskategorien, zweckgebundene Ausnahmen von der Bankgengesetzgebung sowie befristete Erleichterungen denkbar.
Die Fintech-Branche gilt als sehr heterogen. Ihre Dienstleistungen erbringen die Unternehmen in folgenden Bereichen: Crowdfunding, Zahlungsverkehr, Blockchain-Technologien, virtuelle Währungen, Vergleichs- und Informationsportale, Anlageberatung und Vermögensverwaltung.
Die Ergebnisse der Prüfung durch das EFD sollen im Herbst 2016 vorliegen.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach