Schweiz will Crowdfunding & Co. erleichtern

Firmen, die innovative Finanztechnologien anbieten, sollen im Schweizer Markt einfacher Fuss fassen können. Dabei geht es etwa um Crowdfunding oder virtuelle Währungen. Der Bundesrat lässt nun Erleichterungen für diese Unternehmen prüfen.

Er hat am Mittwoch das eidgenössische Finanzdepartement EFD damit beauftragt, den regulatorischen Handlungsbedarf für die Fintech-Unternehmen zu prüfen. Konkret sollen Hürden abgebaut werden, die aufgrund der Finanzmarktregulierung auch für diese Firmen gelten und ihnen den Markteintritt erschweren.
Unter anderem sind eigene Bewilligungskategorien, zweckgebundene Ausnahmen von der Bankgengesetzgebung sowie befristete Erleichterungen denkbar.
Die Fintech-Branche gilt als sehr heterogen. Ihre Dienstleistungen erbringen die Unternehmen in folgenden Bereichen: Crowdfunding, Zahlungsverkehr, Blockchain-Technologien, virtuelle Währungen, Vergleichs- und Informationsportale, Anlageberatung und Vermögensverwaltung.
Die Ergebnisse der Prüfung durch das EFD sollen im Herbst 2016 vorliegen.

Klagenfurt (APA) - Im Hypo-Prozess zu den Fällen "Hilltop" und "Blok 67" sind am Donnerstag Mitglieder des Aufsichtsrats sowie Zeugen aus Liechtenstein befragt worden. So erzählte ein Liechtensteinischer Anwalt, dass er die "Hilltop" ins Leben gerufen und die Hypo nichts mit dieser Gründung zu tun gehabt habe. Die Aufsichtsratsmitglieder bezeichneten die damaligen Entscheidungen als plausibel.
 

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Hypo-Prozess - "Hilltop" als "Reservegesellschaft" in Liechtenstein

Bad Gastein (APA) - Nach der Übernahme von drei Gebäuden aus der Belle Epoque im Zentrum des Kurortes Bad Gastein durch das Land Salzburg sind nun dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen erfolgt, um die desolaten Häuser vor eindringender Nässe zu schützen. Mit Ausnahme von kleineren Arbeiten seien die Objekte "soweit fit für den kommenden Winter", erklärte am Donnerstag Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP).
 

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Bad Gastein: Drei Belle-Epoque-Häuser wurden "winterfit" saniert

Berlin (APA/Reuters) - Das deutsche Finanzministerium lehnt die Idee der EU-Kommission für eine neue Form von Staatsanleihen-Verbriefungen ab. "European Safe Bonds (ESB) führen in die falsche Richtung und können Finanzrisiken sogar verstärken", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag des Ministeriums-Chefökonomen Ludger Schuknecht und des Leiters der Abteilung für Finanzmarktpolitik, Levin Holle.
 

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Deutsches Finanzministerium gegen "Eurobond"-Verbriefungen