Schweighofer neuer Österreich/CEE-Chef von DB Schenker

Der Logistikkonzern DB Schenker hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden für Österreich und Südosteuropa: Helmut Schweighofer (47) hat mit 1. Februar Kurt Leidinger (52) abgelöst. Dieser wechselte nach Deutschland und übernahm dort als neuer Vorstandsvorsitzender die Führung der Schenker Deutschland AG.

Der gebürtige Vorarlberger Schweighofer begann seine Laufbahn bei DB Schenker vor mehr als 20 Jahren. Seit 2013 ist er Mitglied des Vorstandes, zuletzt verantwortlich für die Landverkehre.

Mit ihm im Vorstand sitzen noch Michael Meyer (Finanz-/ Rechnungswesen, Controlling, Recht und Einkauf), Christian Hein (Luftfracht und Messen) sowie Alexander Winter (Seefracht und Logistik).

DB Schenker ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn. Deren Chef Rüdiger Grube will DB Schenker teilprivatisieren. Mittelfristig sollten Dritte bei den erfolgreichen und international aktiven Töchtern einsteigen, sagte Grube bei einem Empfang der Bahn Ende Jänner.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt