Schweighofer: Kein Holz aus zweifelhaften Quellen in unseren Werken

Der Holzriese Schweighofer, gegen den in Rumänien wegen Vorwürfe rund um illegale Schlägerungen und Ankauf illegal geschlagenen Holzes ermittelt wird, geht einmal mehr in die Offensive. Am Mittwoch verwies der Konzern auf einen Bericht des internationalen Beratungsunternehmens Indufor, das Schweighofers Kontrollsystem überprüft habe. Das Ergebnis: Schweighofer übertreffe sogar gesetzliche Vorgaben.

"Unserer umfassenden Kontrollen stellen sicher, dass keinerlei Holz aus zweifelhaften Quellen unsere Werkstore passieren kann", teilte Georg Erlacher von Holzindustrie Schweighofer in einer Aussendung mit. Laut dem mit 9. März datierten Bericht der finnischen Beratungsfirma garantiert das Schweighofer-System eine ausreichende Dokumentation des angekauften Holzes. Außerdem heben die Experten hervor, dass Schweighofer kein Holz aus Nationalparks akzeptiere - das wäre in Rumänien grundsätzlich nicht verboten.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne