Schweighofer: Kein Holz aus zweifelhaften Quellen in unseren Werken

Der Holzriese Schweighofer, gegen den in Rumänien wegen Vorwürfe rund um illegale Schlägerungen und Ankauf illegal geschlagenen Holzes ermittelt wird, geht einmal mehr in die Offensive. Am Mittwoch verwies der Konzern auf einen Bericht des internationalen Beratungsunternehmens Indufor, das Schweighofers Kontrollsystem überprüft habe. Das Ergebnis: Schweighofer übertreffe sogar gesetzliche Vorgaben.

"Unserer umfassenden Kontrollen stellen sicher, dass keinerlei Holz aus zweifelhaften Quellen unsere Werkstore passieren kann", teilte Georg Erlacher von Holzindustrie Schweighofer in einer Aussendung mit. Laut dem mit 9. März datierten Bericht der finnischen Beratungsfirma garantiert das Schweighofer-System eine ausreichende Dokumentation des angekauften Holzes. Außerdem heben die Experten hervor, dass Schweighofer kein Holz aus Nationalparks akzeptiere - das wäre in Rumänien grundsätzlich nicht verboten.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London