Schwächelndes iPhone-Geschäft schlägt auf LG Display durch

Die schwächere Smartphone-Nachfrage lässt den Gewinn des Bildschirmherstellers LG Display abstürzen. Im ersten Quartal brach das operative Ergebnis um 95 Prozent auf umgerechnet 30 Millionen Euro ein, wie das südkoreanische Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das ist das geringste Ergebnis seit vier Jahren. Analysten hatten allerdings sogar einen Verlust erwartet.

Apple hat im abgelaufenen Quartal erstmals weniger iPhones verkauft. Auch bei TV- und Laptop-Bildschirmen lief es für LG Display nur mäßig: Die Verkaufspreise fielen hier im Vergleich zum Schlussquartal 2015 um durchschnittlich 17 Prozent. Im zweiten Quartal 2016 rechnet der Weltmarktführer bei Flüssigkristall-Bildschirmen mit einer allmählichen Stabilisierung der Preise. Die Südkoreaner wollen sich stärker darauf fokussieren, große Bildschirme für Fernseher zu produzieren, da diese mehr Gewinn abwerfen. Angesichts sportlicher Großereignisse wie der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich und den Olympischen Spielen in Brasilien rechnen Experten mit einer anziehenden Nachfrage.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber