Schwächelndes iPhone-Geschäft schlägt auf LG Display durch

Die schwächere Smartphone-Nachfrage lässt den Gewinn des Bildschirmherstellers LG Display abstürzen. Im ersten Quartal brach das operative Ergebnis um 95 Prozent auf umgerechnet 30 Millionen Euro ein, wie das südkoreanische Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das ist das geringste Ergebnis seit vier Jahren. Analysten hatten allerdings sogar einen Verlust erwartet.

Apple hat im abgelaufenen Quartal erstmals weniger iPhones verkauft. Auch bei TV- und Laptop-Bildschirmen lief es für LG Display nur mäßig: Die Verkaufspreise fielen hier im Vergleich zum Schlussquartal 2015 um durchschnittlich 17 Prozent. Im zweiten Quartal 2016 rechnet der Weltmarktführer bei Flüssigkristall-Bildschirmen mit einer allmählichen Stabilisierung der Preise. Die Südkoreaner wollen sich stärker darauf fokussieren, große Bildschirme für Fernseher zu produzieren, da diese mehr Gewinn abwerfen. Angesichts sportlicher Großereignisse wie der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich und den Olympischen Spielen in Brasilien rechnen Experten mit einer anziehenden Nachfrage.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest