Schwacher Luxusgüterabsatz in Europa und China setzt Prada zu

Mailand/Hongkong - Schwache Geschäfte in Europa und China machen dem italienischen Luxusgüterhersteller Prada zu schaffen. Der Reingewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr (per Ende Jänner) brach um 28 Prozent auf rund 450 Mio. Euro ein, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz sank um rund ein Prozent auf 3,55 Mrd. Euro.

Noch größere Rückgänge seien durch gute Geschäfte in Amerika und Japan verhindert worden. Angesichts von Währungsschwankungen und regionaler Gegebenheiten sei die Entwicklung auf dem internationalen Luxusgütermarkt weiter schwer einzuschätzen, teilte Prada mit.

Wien (APA) - Die gestiegene Inflation im Juni hat erneut Arbeiterkammer und Pensionistenverband auf den Plan gerufen. AK-Präsidentin Renate Anderl forderte angesichts anziehender Mietpreise eine Mietrechtsreform mit klaren Mietzinsobergrenzen, Pensionistenverband-Präsident Peter Kostelka wünscht sich eine "dringend notwendige" neue Pensionsanpassungsformel.
 

Newsticker

Inflation - AK will neues Mietrecht, Pensionistenverband Anpassung

Peking (APA/Reuters) - China hat den USA vorgeworfen, alle möglichen Rechtfertigungen für den von ihnen angezettelten Handelskrieg zu erfinden. Dazu gehöre auch die Ausrede von der Gefahr für die nationale Sicherheit, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Hua Chunying, am Mittwoch vor Journalisten.
 

Newsticker

China: Welt wird sich im Handelskrieg gegen USA stellen

Frankfurt (APA/dpa) - Die staatliche deutsche KfW-Bankengruppe hat im vergangenen Jahr die Rekordsumme von 9,7 (2016: 8,8) Milliarden Euro an Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländer vergeben. Knapp 40 Prozent aller Neuzusagen seien nach Afrika und in den Nahen Osten gegangen, teilte das Institut am Mittwoch in Frankfurt mit. Damit werde ein Beitrag zum Frieden und zur Minderung der Fluchtursachen geleistet.
 

Newsticker

KfW vergibt Rekordsumme an Entwicklungs- und Schwellenländer