Schwacher Luxusgüterabsatz in Europa und China setzt Prada zu

Mailand/Hongkong - Schwache Geschäfte in Europa und China machen dem italienischen Luxusgüterhersteller Prada zu schaffen. Der Reingewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr (per Ende Jänner) brach um 28 Prozent auf rund 450 Mio. Euro ein, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz sank um rund ein Prozent auf 3,55 Mrd. Euro.

Noch größere Rückgänge seien durch gute Geschäfte in Amerika und Japan verhindert worden. Angesichts von Währungsschwankungen und regionaler Gegebenheiten sei die Entwicklung auf dem internationalen Luxusgütermarkt weiter schwer einzuschätzen, teilte Prada mit.

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Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft