Schwacher Luxusgüterabsatz in Europa und China setzt Prada zu

Mailand/Hongkong - Schwache Geschäfte in Europa und China machen dem italienischen Luxusgüterhersteller Prada zu schaffen. Der Reingewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr (per Ende Jänner) brach um 28 Prozent auf rund 450 Mio. Euro ein, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz sank um rund ein Prozent auf 3,55 Mrd. Euro.

Noch größere Rückgänge seien durch gute Geschäfte in Amerika und Japan verhindert worden. Angesichts von Währungsschwankungen und regionaler Gegebenheiten sei die Entwicklung auf dem internationalen Luxusgütermarkt weiter schwer einzuschätzen, teilte Prada mit.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte