Schwache China-Daten setzen Kupfer erneut zu

Aus Furcht vor einer schwächelnden Nachfrage haben sich am Freitag weitere Anleger aus dem Kupfer -Markt zurückgezogen. Das vor allem in der Bauindustrie verwendete Metall verbilligte sich um 1,1 Prozent auf 4367 Dollar je Tonne und lag damit nur etwa 30 Dollar über seinem Sechseinhalb-Jahres-Tief vom Vortag.

Grund für die aktuellen Verkäufe waren enttäuschende Zahlen zur Kreditvergabe in China. Die Banken der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft vergaben im Dezember Kredite in
Höhe von rund 598 Milliarden Yuan (rund 83 Milliarden Euro). Das ist weniger als erwartet und als in den Vormonaten.

Die Daten malten Börsianer zufolge ein dunkles Bild der chinesischen Wirtschaft. Damit sinke die Wahrscheinlichkeit einer breit angelegten Erholung. "Die Märkte rechnen mit einer Verschlechterung der Bedingungen", warnte Jonathan Barratt, der die Investitionsentscheidungen beim Vermögensverwalter Ayers Alliance verantwortet.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte