Schuldenberater: Österreichs Banken können Kapitalregeln erfüllen

Die österreichischen Großbanken sind nach Einschätzung der Schuldenberater auf gutem Weg, die strengeren Kapitalvorschriften zu erfüllen. "Ich erwarte keine Probleme. Die Banken wissen seit langem, dass sie einen zustäzlichen Stabilitätspuffer bekommen werden", sagte der Präsident des Fiskalrats, Bernhard Felderer, am Dienstag.

Am Montag hatte ein Gremium aus Aufsehern, dem Finanzministerium und dem Fiskalrat einen zusätzlichen Kapitalpuffer von drei Prozent für die größten österreichischen Banken bis Mitte 2017 empfohlen.

Betroffen sind unter anderem Erste Group, Raiffeisen Zentralbank mit ihrer Osteuropatochter Raiffeisen Bank International und UniCredit Bank Austria. Die Raiffeisen-Gruppe erklärte, sie sei von den strengeren Vorschriften nicht überrascht und habe bereits ein Programm zur Stärkung ihrer Kapitalquoten gestartet.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu