Schuldenberater: Österreichs Banken können Kapitalregeln erfüllen

Die österreichischen Großbanken sind nach Einschätzung der Schuldenberater auf gutem Weg, die strengeren Kapitalvorschriften zu erfüllen. "Ich erwarte keine Probleme. Die Banken wissen seit langem, dass sie einen zustäzlichen Stabilitätspuffer bekommen werden", sagte der Präsident des Fiskalrats, Bernhard Felderer, am Dienstag.

Am Montag hatte ein Gremium aus Aufsehern, dem Finanzministerium und dem Fiskalrat einen zusätzlichen Kapitalpuffer von drei Prozent für die größten österreichischen Banken bis Mitte 2017 empfohlen.

Betroffen sind unter anderem Erste Group, Raiffeisen Zentralbank mit ihrer Osteuropatochter Raiffeisen Bank International und UniCredit Bank Austria. Die Raiffeisen-Gruppe erklärte, sie sei von den strengeren Vorschriften nicht überrascht und habe bereits ein Programm zur Stärkung ihrer Kapitalquoten gestartet.

Kopenhagen (APA/dpa) - Die dänische Regierung prüft die Einführung einer Pkw-Maut für Ausländer. Die Regelung könnte ab 2020 gelten und jährlich 300 Mio. Kronen (rund 40 Mio. Euro) in die Staatskassa spülen, wie die Nachrichtenagentur Ritzau am Freitag berichtete. Demnach sollen ausländische Autofahrer bis zu 130 Euro im Jahr zahlen, um auf dänischen Straßen fahren zu dürfen.
 

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Dänemark prüft Maut auch für ausländische Autofahrer

New York/Bonn (APA/Reuters) - Die Deutsche Telekom steuert mit ihrer Erfolgstochter T-Mobile US Insidern zufolge auf eine milliardenschwere Mobilfunkhochzeit am umkämpften amerikanischen Markt zu. T-Mobile US und der Rivale Sprint stünden in ihren Fusionsgesprächen vor einem Durchbruch, sagten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen.
 

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T-Mobile US und Sprint vor Einigung zur Mega-Fusion

München/Paris (APA/Reuters) - Der deutsche Industriekonzern Siemens und der französische Zughersteller Alstom stehen vor einer möglichen Vereinigung ihrer Bahntechnik-Geschäfte. Ein Zusammenschluss unter der Führung von Siemens könnte am 26. September bekanntgegeben werden, berichtete die in Paris erscheinende Zeitung "Le Monde" am Freitag unter Berufung auf Eingeweihte. Beide Konzerne lehnten Stellungnahmen ab.
 

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Siemens und Alstom stehen vor Bahntechnik-Bündnis