Schramböck: Industriepolitik auf Augenhöhe mit Umwelt und Energie

Brüssel (APA) - Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) will die "Industriepolitik auf Augenhöhe mit Umweltpolitik und Energiepolitik" sehen. Vor Beginn des EU-Wettbewerbsrats zum Thema Industriestrategie sagte Schramböck Montag in Brüssel, "Industrie ist gut und nicht böse. Sie schafft in Europa 52 Millionen Arbeitsplätze".

Die sei ein Viertel aller Beschäftigten. Außerdem müsse Industriepolitik immer in Zusammenhang mit mittelständischen Unternehmen gesehen werden. Deshalb sei es für Österreich so wichtig, in Europa die Industriepolitik zu stärken.

Der EU-Wettbewerbsrat versucht eine Einigung über die Strategie für die Industriepolitik zu erzielen. Dabei geht es um die Bereiche Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation. Weitere Themen sind die Digitalisierung der Wirtschaft in der EU sowie - als übergreifendes Thema mit dem Umweltbereich - die Plastikstrategie.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los