Schottland-Referendum - Neue Umfrage sieht Kopf-an-Kopf-Rennen

(APA/Reuters) - Eine Umfrage vom Vorabend des schottischen Unabhängigkeitsreferendums sieht die Unterstützer und Gegner Kopf an Kopf. Laut einer Umfrage des Instituts Panelbase, die am Mittwochabend veröffentlicht wurde, sind die Gegner mit 52 Prozent knapp vor den Befürwortern mit 48 Prozent. Fünf Prozent waren immer noch unentschieden.

Auch drei am Dienstagabend veröffentlichte Umfragen sahen die Gegner einer schottischen Unabhängigkeit knapp vorn, allerdings waren noch immer viele Wähler unentschieden. Ein Hochrechnung unter Einbeziehung der wichtigsten Umfragen des Blogs "What Scotland Thinks" kam zuletzt auf den Stand 51 zu 49 Prozent gegen die Unabhängigkeit. Sollte am Donnerstag über die Hälfte der Schotten für die Abspaltung stimmen, würde das Land nach Plänen der Nationalisten eineinhalb Jahre später unabhängig werden.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne