Schoeller-Bleckmann übernimmt kanadischen Ölfelddienstleister

Wien - Der österreichische Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann übernimmt mehrheitlich den kanadischen Ölfelddienstleister Ressource Well Completition Technologies. In einem ersten Schritt werden 67 Prozent an dem Unternehmen mit einem erwarteten Jahresumsatz von 40 Millionen Kanadischen Dollar (rund 28,6 Millionen Euro) übernommen, wie SBO am Dienstagabend mitteilte. Der Kaufpreis erfolge in mehreren Schritten: Die erste Tranche sei mit dem Abschluss der Übernahme fällig und betrage umgerechnet rund 28 Millionen Euro. Die zweite Tranche werde am 31. März 2015 fällig und zwischen 21,5 bis 35 Millionen Euro betragen.

Der Kaufvertrag beinhalte auch die Option zur Übernahme der restlichen 33 Prozent. SBO werde den Kaufpreis aus dem Cash Flow und durch bestehender Kreditlinien finanzieren. Nach Bezahlung der zweiten Rate des Kaufpreises im Frühjahr werde SBO einen Verschuldungsgrad von voraussichtlich 15 bis 20 Prozent aufweisen.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"