Schäuble: Keine substanziellen Fortschritte in Hellas-Gesprächen

Trotz der akuten Finanzprobleme Griechenlands sieht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nur wenig Bewegung bei den Verhandlungen im Schuldenstreit. "In der Sache sind die Fortschritte nicht vergleichbar mit der Verbesserung der Atmosphäre", sagte der CDU-Politiker am Dienstag nach den Sitzungen der Eurogruppe und der EU-Finanzminister.

Er wies darauf hin, dass die Zeit bis zum Ende des laufenden Hilfsprogramms Ende Juni knapp werde: "Die Zeit läuft aus."

Schäuble beharrte darauf, dass Griechenland wie zuvor vereinbart einen Primärüberschuss brauche, um die Schuldentragfähigkeit zu gewährleisten. Andernfalls werde der Internationale Währungsfonds einer Einigung nicht zustimmen. Wie hoch dieser Überschuss, bei dem Zinszahlungen herausgerechnet werden, sein muss, sagte Schäuble jedoch nicht. Sollte es zu einer Einigung kommen, brauche er nicht vier Wochen, um im zuständigen Ausschuss des Bundestages eine Zustimmung für die Auszahlung der Hilfsgelder zu erhalten: "Das ist Kokolores", sagte Schäuble mit Blick auf anderslautende Einschätzungen

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte