Saudi-arabische Börse öffnet sich für ausländische Investoren

An der saudi-arabischen Börse können nun auch ausländische Anleger mit Aktien handeln. Die neuen Regeln traten zum Handelsstart am Montagmorgen in Kraft.

Ausländische Banken, Broker-Firmen, Fondsmanager und Versicherungsunternehmen können nun an der Börse in Riad, der größten im arabischen Raum, tätig werden, sofern sie bestimmte Kriterien erfüllen. Sie müssen eine mindestens fünf Jahre zurückreichende Tätigkeit mit einem Investitionsvolumen von mindestens 18,75 Milliarden Riyal (4,4 Mrd. Euro) nachweisen.

Wer eine Handelserlaubnis bekommt, darf maximal fünf Prozent der Aktien einer in Riad notierten Firma erwerben. Alle Kunden eines Anlegers zusammen dürfen maximal 20 Prozent halten. Analysten gingen zunächst nicht davon aus, dass es einen großen Strom ausländischer Anleger geben wird.

Die neuen Regeln bedeuten eine weitere Öffnung des konservativ-islamischen Königreichs. Saudi-Arabien ist traditionell eher skeptisch gegenüber ausländischem Einfluss, sei er politisch oder wirtschaftlich.

Der neue Nestle-Chef Mark Schneider muss den weltgrößten Nahrungsmittelkonzern möglichst schnell aus der Flaute steuern - sei es durch den Verkauf schlecht laufender Bereiche, große Übernahmen oder ein weiteres Sparprogramm. Am kommenden Diesntag präsentiert Schneider die neue Strategie - ein Spagat zwischen Sparprogramm und Expansion.
 

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Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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