Saudi-Arabien - Kämpfen nicht gegen andere Öl-Länder

Saudi-Arabien arbeitet nach den Worten von Ölminister Ali Al-Naimi nicht gegen andere Länder oder bestimmte Unternehmen. Entgegen kursierenden Gerüchten gebe es keinen Kampf gegen die US-Schieferölindustrie, sagte der Politiker am Dienstag bei einer Konferenz im texanischen Houston. Neue Angebote seien ausdrücklich zu begrüßen.

Das riesige Überangebot auf dem Weltmarkt bei gleichzeitig gedämpfter Nachfrage hat den Ölpreis in den vergangenen eineinhalb Jahr abstürzen lassen. Darunter leiden vor allem viele Firmen in den USA. Naimi ergänzte, der Markt werde sich austarieren und die Nachfrage wieder anziehen.

Saudi-Arabien hatte sich zuletzt dafür eingesetzt, die Öl-Förderung zu deckeln. Dazu werde es im März weitere Treffen geben. Die meisten bedeutsamen Förderländer seien für ein Einfrieren der Produktion.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro