Saudi-Arabien nur gemeinsam mit Iran zu Förderbeschränkungen bereit

Eine baldige Beschränkung der Fördermengen wichtiger ölexportierender Staaten ist nach Aussagen eines saudischen Prinzen unwahrscheinlicher geworden. Saudi-Arabien werde seine Fördermenge nur dann einfrieren, wenn der Iran und andere Ölförderländer dies auch tun, sagte der stellvertretende Kronprinz Mohammed bin Salman am Freitag der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Die Preise der wichtigsten Ölsorten Brent und WTI gaben nach der Veröffentlichung jeweils um mehr als 1,5 Prozent nach. Für Mitte April ist ein Treffen wichtiger Förderländer geplant, bei dem über mögliche Produktionsbeschränkungen gesprochen werden soll. Dass der Iran eine Förderbeschränkung mitmacht, gilt unter Experten als unwahrscheinlich. Schließlich sind gerade erst internationale Sanktionen gegen den Iran beendet worden, die dem Land erstmals seit Jahren erlauben, die Produktion wieder hochzufahren.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte